Mit dem Alter...

... werden Kunst und Leben eins.

Dort, wo ein Mensch seine letzte Ruhe findet, markiert ein Stein die Stelle und soll anzeigen, dass dieses Stück Erde zu respektieren ist. Hier kann man an ihn denken. Eine Grabkultur gab es schon zu Beginn der Menschentwicklung.

 

 

In der heutigen Massengesellschaft droht nun auch die Erinnerung an unsere Verstorbenen verloren zu gehen. Denn immer mehr ersetzen gesichtslose Bestattungsfelder die traditionelle Friedhofskultur. Anonyme Gräber, namenlose Bestattungsparks fördern das Vergessen.
Was strahlen dagegen Friedhöfe mit individuellen Gräbern, mit einem würdigen Gedenkstein und dem vertrauten Namen des Verstorbenen für eine Atmosphäre aus!

“Gedenksteine sind Dokumente. Sie sollen etwas aussagen über den Toten", meint Steinmetzmeister Edmund Heller. Das Grab ist die einzig wirkliche Erinnerungsstätte - für uns, unsere Kinder und Kindeskinder.
Kultur am Grab ist für Edmund Heller sowohl ein Zeichen der Achtung vor den Toten als auch ein Weg zu Trost und neuer Kraft.

Der Grabstein sollte die Verbindung zur verstorbenen Person sein. Ein individuell entworfener Grabstein kann auch dann noch ein Zeugnis vom Wirken eines Menschen auf Erden ablegen, wenn er für die Nachwelt nur noch Name auf Stein ist".